Beste Kopfkissen für 2018

Damit Menschen nachts und, wenn dies erforderlich sein sollte, auch tagsüber gut schlafen können, ist nicht nur eine gute Matratze, sondern auch ein hochwertiges Kissen besonders wichtig. Ein gutes Kissen sorgt dafür, dass dein Kopf sowie auch deine Wirbelsäule gestützt und somit geschützt werden, während Du schläfst. Es gibt eine ganze Menge an Kissen, die diesen Anforderungen allerdings nicht gerecht werden, sodass morgens mit einem Schmerz im Rücken- oder Nackenbereich aufgewacht wird. Das liegt daran, dass ein unpassendes Kissen dafür sorgt, dass sich deine Halswirbel verschieben können und dies stellt sicherlich kein guter Start in den Tag dar. Oft muss, bei der Verwendung eines minderwertigen beziehungsweise unpassenden Kopfkissens, nachts auch die Schlafposition gewechselt werden. In extremen Fällen kann ein unpassendes Kissen sogar Nerven einklemmen und die Bandscheiben stark belasten. Ein hochwertiges Kissen hingegen sorgt dafür, dass Du gut und vor allem die komplette Nacht durchschlafen kannst, ohne am Morgen noch müder zu sein als vor dem Zubettgehen.
Der folgende Ratgeber Text soll dir einen interessanten sowie hilfreichen Überblick über das Thema Kopfkissen gewähren. Hierfür werden dir im Rahmen des Ratgebers die verschiedenen Arten von Kopfkissen nach Material und Typ vorgestellt, eine Empfehlung für das passende Kopfkissen für jede Schlafposition gegeben und weitere Informationen zum Thema, wie beispielsweise die richtige Pflege für Kopfkissen, aufgeführt. Das Ziel ist es, dir die wichtigsten Kaufkriterien für ein passendes und hochwertiges Kopfkissen näher zu bringen, um dich schlussendlich bei der Kaufentscheidung zu unterstützen und dir so zu einem erholsamen Schlaf zu verhelfen. Zuerst soll dafür ein Blick auf die wichtigsten Aufgaben eines Kopfkissens geworfen werden, um anschließend die Materialien und Arten derselben genauer zu betrachten.

Wichtige Kaufkriterien für das passende Kopfkissen

Wie du bereits aus den vorherigen Abschnitten erkannt haben solltest, gibt es kein Kopfkissen, dass für jeden Körper- und Schlaftyp das richtige ist. Es kommt also stets auf die Person an und ob diese ein Rücken-, Seiten-, Bauch- oder Mischschläfer ist.
Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass du einige Kopfkissen direkt im Handel vergleichst. Alle Online Händler bieten an, dass das Kopfkissen, wenn es nicht den Erwartungen entspricht, nach 14-tägigem Probeschlafen zurückgeschickt werden kann. Du hast also auch hier Zeit, das Kissen zu ausführlich zu testen. Das solltest du unbedingt am Morgen oder frühen Vormittag tun, denn nach einem harten Arbeitstag wirst du wahrscheinlich alle Kissen als gemütlich und angenehm empfinden. Wichtig ist auch, dass du im Rahmen deines Kopfkissen-Tests eine Matratze verwendest, die deiner eigenen in Sachen Härte entspricht. Je nach deiner Präferenz auf dem Bauch, Rücken, der Seite oder in verschiedenen Positionen zu schlafen, sollte also Probegelegen werden. Auch ist es hilfreich, den Test des Kopfkissens in Begleitung einer zweiten Person, zum Beispiel mit dem Partner oder der Partnerin, durchzuführen. Die Person kann dir nämlich dabei helfen, unpassende Kissen zu erkennen, da diese deine genaue Körperposition beobachten kann. Grundsätzlich sollte sich bei der Wahl des Kissens Zeit gelassen werden, denn schließlich wirst du für die nächsten Monate und gegebenenfalls Jahre auf diesem schlafen. Auch solltest du dich keinesfalls von den schicken Kollektionen von Bettwäsche beeindrucken lassen, die oft Kopfkissenbezüge mit den deutlich zu großen Maßen von 80 x 80 Zentimeter mit sich bringen. Ein schmales Kopfkissen ist für alle Schlafpositionen deutlich besser geeignet.

Eine Anmerkung zu Kissengrößen

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Kopfkissen nach Material und Typ

Im Rahmen dieses Abschnittes soll zunächst die Materialien von Kopfkissen vorgestellt werden, um anschließend genauer auf die verschiedenen Arten einzugehen, die sich für verschiedene Typen von Schläfern eignen.

Verschiedene Arten von Schaumstoff

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Kaltschaum

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Latex

Diese Kissen sind aus synthetischem Latex oder auch natürlichem Kautschuk gefertigt. Diese werden im Rahmen des Produktionsprozesses in Flockenform in die Kissen eingearbeitet. Handelt es sich um Latexkissen, die den Nacken stützen sollen, so sind diese etwas härter, da hier das Material nicht in Flockenform, sondern in ganzen Einheiten beziehungsweise Blöcken verarbeitet wird. Besonders interessant und praktisch an Latex beziehungsweise Natur-Kautschuk ist, dass diese als Füllung von Kissen gut formbar, jedoch trotzdem untereinander rutschfest sind. Auf diese Art und Weise gibt das Kissen eine hohe Stabilität bei guter Formbarkeit. Zu empfehlen ist hier, dass darauf geachtet werden sollte, Kautschukkissen den synthetischen Latexkissen vorzuziehen. Hierfür lohnt es sich, einen genauen Blick auf die Angaben des Herstellers zu werfen. Der synthetische Latex lässt sich außerdem an einem leichten chemischen Geruch erkennen, wobei der Kautschuk aus natürlichem Anbau und Produktion fast geruchsfrei ist.
Die Vorteile von beiden, sprich Naturkautschuk und synthetischem Latex, sind, dass diese dir ein hohes Maß an Stabilität geben und dabei trotzdem gut formbar sind. Das liegt auch an der hohen Punktelastizität des Materials, die dafür sorgt, dass sich das Kissen perfekt an die sich im Laufe der Nacht verändernden Schlafpositionen anpasst. Für Menschen, die unter einer Allergie leiden, wie zum Beispiel gegen Hausstaubmilben, sind Kissen aus diesem Material optimal, denn hier wird den Milben kein Nährboden zur Verfügung gestellt, wie es bei anderen Materialien durchaus der Fall ist. Ein weiterer Vorteil, denen dir diese Materialien bringen und der hier erwähnenswert ist, ist, dass sich diese Kissen auch für eine individuelle Befüllung eignen. Nachteilig ist jedoch, dass das Material für Menschen, die dazu neigen, nachts zu schwitzen, nicht zu empfehlen sind, da diese Materialien das Schwitzen fördern. Außerdem müssen diese Kissen regelmäßig gepflegt und gereinigt werden.

Polyurethanschaum

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Das Kunstfaser- beziehungsweise Polyesterkissen

Das Kunstfaser- beziehungsweise Polyesterkissen

Viele Experten sind sich einig, dass sich Polyester-Material vornehmlich für Kissen eignet, die lediglich dem Zwecke der häuslichen Dekoration dienen sollen. Dasselbe gilt allerdings auch für Watte als Material zur Befüllung des Kissens. Neben den Vorteilen, die diese bieten, ist besonders die Hygiene als klarer Nachteil zu nennen. Egal ob bei der Handwäsche oder dem Waschmaschinengang, das Kissen aus Kunstfaser- oder Polyester leidet darunter. Das Material verklumpt sehr schnell. Von Vorteil ist jedoch trotzdem, dass die Anschaffungskosten für diese Kissen sehr gering sind. Auch, wenn du Allergiker bist, eignet sich ein Polyesterkissen, da Milben hier keinerlei Nährboden finden und sich dementsprechend erst gar nicht ausbreiten. Die Punktelastizität ist zwar höher als bei dem Daunenkissen, liegt aber nichtsdestotrotz weit hinter der der Latex- oder Kautschukkissen.

Empfohlene natürliche und organische Kissenarten

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Daunen

Bei der Befüllung von Kopfkissen mit Daunen, handelt es such quasi um den Klassiker unter den Kissen, die du sicherlich auch schon genutzt hast. Für die Produktion eines Daunenkissens werden die besonders weichen Unterfedern von Vögeln verwendet. Aus diesem Grund sind Daunenkissen besonders weich und kuschelig. Interessant ist, dass ein Kissen, wenn es die Bezeichnung „Daunenkissen“ tragen soll, aus mindestens 60 % Daunenfedern bestehen muss.
Großer Vorteil an Kissen aus Daunen ist, dass diese besonders leicht, weich sowie elastisch sind. Auf Grund der guten Feuchtigskeitsaufnahme sowie die Weiterleitung derselben, eignet sich ein Daunenkissen auch für Menschen, die dazu neigen, stark zu schwitzen. Des weiteren sorgt das Daunenkissen in den kalten Wintermonaten dafür, dass du im Kopf- und Nackenbereich, sprich dort, wo das Kissen sitzt, gewärmt wirst. Neben den Vorteilen, gibt es allerdings auch Nachteile, welche du dir bewusst sein sollten. Da das Material derart weich ist, bringen Daunenkissen nur eine sehr geringe Stützwirkung für deinen Nackenbereich. Auch ist es aus demselben Grund schwer, eine hohe Kopfposition zu erreichen, da dieser stark in das Kissen sinkt. Auch die Punktelastizität ist deutlich geringer, als zum Beispiel bei dem Latexkissen, wodurch die Kissen nur ihre ursprüngliche Form wieder finden, wenn du diese kräftig ausschüttelst. Auch Milben fühlen sich in Daunen wohl, weshalb sich diese, falls du Allergiker bist, nicht empfehlen.

Federn

Daunen- und Federkissen werden hier getrennt behandelt, obwohl es sich bei beiden um ein Kissen mit Feder-Befüllung handelt, da Daunen schließlich Federn sind. Ein Federkissen unterscheidet sich jedoch stark von einem Daunenkissen. Interessant ist, dass Federkissen deutlich härter sind. Das liegt daran, dass die Federn samt ihrer Kiele in das Kissen verarbeitet werden. Diese Kiele verkeilen sich ineinander und aus diesem Grund ist die Stabilität dieses Materials größer als das der Daunenkissen. Für die Bezeichnung „Federkissen“ müssen mindestens 70 % des Materials zur Befüllung aus Federn bestehen.
Der Vorteil an einem Federkissen ist, dass dieses, zumindest im Vergleich zu einem Daunenkissen, durch seine Härte eine bessere Stützfunktion für deinen Hals- und Nackenbereich bietet. Auch die Regulierung der Temperatur ist als gut zu bewerten. Von Vorteil ist weiterhin, dass diese auch für kleinere Geldbeutel günstig im Handel erhältlich sind. Allerdings ist nachteilig, dass es sich bei den Federkissen um relativ schwere Kissen handelt. Das liegt an den Kielen der Federn. Diese können sich außerdem, zu deinem Ärger, durch die Außenhülle des Kissens „bohren“ und dich beim Schlafen stören. Hier besteht außerdem eine besonders große Gefahr im Hinblick auf einen Befall von Milben, die sich hier sehr wohl fühlen. Bist du Allergiker, so solltest du also von dem Kauf eines Federkissens absehen.

Das Naturhaarkissen

Besonders zu empfehlen sind Naturhaarkissen, wenn du dazu neigst, nachts sehr stark zu schwitzen. Für die Produktion derselben werden hauptsächlich Rosshaar, Merinowolle oder auch Schafschurwolle verwendet. Auch existierten Naturhaarkissen, die mit Kamelhaar gefertigt wurden.
Der Vorteil solcher Kissen ist, dass diese die Feuchtigkeit, die du in der Nachts transpirierst, schnell abtransportiert wird. Dadurch wird auch dafür Sorge getragen, dass der Ausgleich der Temperatur schnell erfolgt, sodass dir bei der Verwendung von Naturhaarkissen ein gesundes Klima zum Schlafen geschaffen wird. Aber auch Naturhaarkissen haben Nachteile. Das liegt daran, dass diese für Allergiker ungeeignet sind, da diese besonders anfällig für einen Milben- oder Schimmelpilzbefall sind.

Baumwolle

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Das Kernfüllung-Kissen

Hier handelt es sich wie bei den Daunen- und Federkissen ebenfalls um ein solches aus natürlichen Materialien zur Befüllung. Hier ist die natürliche Befüllung allerdings nicht tierisch, sprich von Vögeln, sondern pflanzlich. Befüllt werden diese Kissen mit Hirse-Schalen und Dinkelspelzen. Neuerdings wird im Rahmen der Produktion solcher Kernfüllung-Kissen auch auf die Kerne von Trauben und Johannisbeeren zurückgegriffen. Auch gibt es Buchweizenkissen, die mit Buchweizenschalen gefüllt sind und sich durch ihre atmungsaktiven Eigenschaften auszeichnen. Wichtig ist, dass du diese Kissen nicht mit den wärmenden Kirschkernkissen gleichsetzt. Die Kernfüllung-Kissen sind deutlicher weicher und passen sich außerdem gut an deine Schlafposition an.
Der Vorteil an Kernfüllung-Kissen ist neben der natürlichen Befüllung, dass diese es ermöglichen, dieselbe auszutauschen und so das Volumen des Kissens den jeweiligen Bedürfnissen, die sich durchaus im Laufe der Zeit ändern können, anzupassen. Besonders spannend und als klarer Vorteil zu werten ist, dass diese, wie die weiter oben genannten Kirschkernkissen, auch in den Backofen bei bis zu 50 ° Celsius erhitzt werden können, um dir so bei akuten Verspannungen und Schmerzen zu helfen. Das gilt jedoch nicht für Buchweizenkissen. Allerdings sind Kernfüllung-Kissen nichts für dich, wenn du besonders empfindlich im Hinblick auf Geräusche bist. Bei dem Bewegen des Kopfes auf dem Kissen, kann es zu einem Knirschen kommen, da die Kerne aneinander gerieben werden. Bei Buchweizenkissen ist dies allerdings nicht der Fall. Im Laufe der Zeit muss außerdem die Füllung gewechselt werden, da diese an Festigkeit verliert. Des weiteren ist es möglich, dass ein Kernfüllung-Kissen allergische Reaktionen hervorruft, wenn du besonders empfindlich bist.

Nun, nachdem dir ausführliche Informationen rund um die unterschiedlichsten Materialien von Kopfkissen gegeben wurden, soll schließlich auf die Arten der Kissen eingegangen werden. Zu unterscheiden ist hierfür auch zwischen den jeweiligen Aufgaben eines Kissens. Denn je nach Zweck desselben, sollte schließlich die Wahl getroffen werden.

Top-Auswahl nach Schlafposition

Wie bereits angemerkt eignen sich verschiedene Arten von Kissen für ebenso verschiedene Schlafpositionen. Diese sollen nun hier genauer beleuchtet werden, sodass du weißt, welche Art Kissen für welche Schlafposition zu empfehlen sind. Grundsätzlich lassen sich Schläfer in vier Kategorien unterteilen: Rückenschläfer, Bauchschläfer, Seitenschläfer und Mischschläfer. Alle dieser Schläfer-Typen werden hier ausführlich betrachtet, damit du dir bewusst wirst, welches Kissen dir optimale Voraussetzungen für deine jeweilige Schlafposition bringt.

Seitenschläfer

Interessant ist, dass nahezu jede zweite Person auf einer der beiden Körperseiten schläft. In dieser Position entsteht stets eine Dreiecksform zwischen dem Hals und den Schultern der schlafenden Person, die das Kopfkissen ausfüllen sollte. Wichtig ist, dass die Halswirbel gestützt werden, damit diese nicht verkrampfen. Im Gegensatz zu dem optimalen Kissen für Rücken- und Bauchschläfer, sollte das des Rückenschläfers allerdings nicht zu weich sein, da dein Kopf sonst zu tief in das Kissen rutscht und die gerade Linie, die die Halswirbel in dieser Position formen sollten, nicht gegeben ist. Hier kannst du also auf eine Nackenstützkissen zurückgreifen. Die relativ feste Verarbeitung derselben bietet dir eine ausreichende Stütze für deine Hals- und Nackenpartie. Wichtig ist allerdings, dass du dich hier für ein Modell, welches extra für Seitenschläfer entworfen wurde, denn Nackenstützkissen gibt es auch speziell für andere Schlaftypen.

Rückenschläfer

Wenn du ein Rückenschläfer bist, ist es wichtig, dass du ein Kissen verwendest, welches deinen Hinterkopf sowie deine Schulterpartie stützt. Durch dieses Stützen wird der entsprechende Bereich deines Körpers geschont und entlastet während du schläfst, sodass der Schlaf erholsam ist. Ist das Kissen zu hoch, so ist dies kontraproduktiv. Deswegen eignen sich für Rückenschläfer besonders solche Kissen, die in ihrem Aufbau eher flach gehalten sind. Alternativ kannst du auch auf ein Nackenstützkissen zurückgreifen. Der flache Aufbau ermöglicht es, dass sich der Kopf in einer gemütlichen Position befindet.

Bauchschläfer

Diese Schlafposition ist für betroffene besonders belastend, da die Wirbelsäule relativ stark belastet wird. Das liegt daran, dass sich der Kopf, wenn in dieser Position geschlafen wird, zur Seite dreht. Auch wie für Rückenschläfer, sollte sich hier für ein Kissen mit flachem Aufbau entschieden werden. Auch weiche Kissen sind für Bauschläfer zu empfehlen. Durch die Wahl eines hohen Kissens, wird die Wirbelsäule gebogen, das ist auf lange Zeit schädlich für deinen Körper und kann zu unangenehmen Verspannungen führen. Weit verbreitet war vor einigen Jahren noch die Ansicht, dass Bauchschläfer
komplett ohne Kopfkissen schlafen sollten. Es stellte sich jedoch heraus, dass dadurch die Muskulatur des Körpers angespannt wird, wodurch es ebenfalls zu Verspannungen kommen kann, die du durch die Wahl eines passenden Kissens vermieden werden können.

Mischschläfer

Bist du ein Mischschläfer, so bedeutet das, dass du deine Schlafposition regelmäßig wechselst, jedoch vor allem auf der Seite und auf dem Rücken schläfst. Von Bedeutung ist hier das Zusammenspiel zwischen dem Kopfkissen und der Matratze. Experten empfehlen, dass die Höhe des Kopfkissens in Abhängigkeit zu der Härte der Matratze gewählt werden sollte. Je härter die Matratze ist, desto höher sollte das Kissen sein. Ist die Matratze jedoch weich, so gilt das Gegenteil und der Aufbau des Kissens sollte dementsprechend flach sein. Ist dein Hals besonders lang, sodass wenn du dich in der Rücken- oder Seitenposition befindest, ein Freiraum zwischen der unteren Kopf- und der oberen Schulterpartie entsteht, so sollte hierfür Abhilfe geschaffen werden. Ein ergänzendes Kissen, welches hier für Stabilität sorgt oder auch ein Spezialkissen, mit besonderer Form, können hier helfen.

Wahl des richtigen Kissens für jede Schlafposition

Ein flaches Kissen ist nicht nur für Rücken- und Bauchschläfer zu empfehlen, sondern grundsätzlich auch für alle Menschen, die etwas mehr Kilogramm auf die Waage bringen. Erwähnenswert ist es, dass verschiedene Körpertypen auch unterschiedliche Kopfkissen benötigen. Eine kleine, leichte Frau, die lediglich 55 Kilogramm wiegt, sollte ein anderes Kissen verwenden, als ihr Mann, der knapp das doppelte Gewicht auf die Waage bringt. Die erste sollte auf ein hohes Kissen zurück greifen, während ihr Mann ein flacheres verwenden sollte. Das liegt daran, dass schwerere Menschen mehr in die Matratze einsinken. Wird hier also ein zu hohes Kissen verwendet, so sinkt der Körper in die Matratze ein, der Kopf befindet sich jedoch auf einer deutlich höheren Position. So können unangenehme Verspannungen entstehen Für Menschen, die viel Reisen, kann ein Reisekopfkissen durchaus Sinn ergeben, um ausgeschlafen am Ziel anzukommen. Mehr im nächsten Absatz.

Kühlende Kopfkissen / Gelkissen

Kühlende Kopfkissen / Gelkissen

Hier kannst du auch mit Recht von einem orthopädischen Kissen sprechen. Die Befüllung mit Gel sorgt dafür, dass die Punktelastizität dieses Kissens besonders hoch ist und sich dementsprechend an deine, sich während der Nacht verändernden, Schlaf- beziehungsweise Körperpositionen anpasst. Auf diese Art und Weise wird dein Nacken- und Halsbereich optimal gestützt und somit vor Verspannungen, etc. geschützt.
Die Vorteile von Gelkissen sind also, dass diese dem Schläfer eine ausgezeichnete Stützfunktion auf Grund der hohen Punktelastizität geben. Für Menschen mit chronischen Schmerzen kann das Kissen dafür sorgen, dass diese deutlich gelindert werden. Des weiteren wirken die Gelkissen positiv auf deine Durchblutung und regen diese an. Ein nennenswerter Nachteil ist jedoch, dass Gelkissen, die sich eigentlich hervorragend für Allergiker eignen, nur schwer zu reinigen und pflegen sind. Die Wäsche ist im Normalfall per Hand zu erledigen. Gel ist außerdem ein eher kaltes Material, welches in den kalten Wintermonaten von Nachteil ist. In den heißen Sommernächten kann allerdings kann es angenehm sein, auf einem kühlen Kissen einzuschlafen.

Das aufblasbare Reisekopfkissen für unterwegs

Um auch auf Reisen im Flugzeug, Zug, Bus oder PWK gut schlafen zu können, empfiehlt sich für Personen, die viel Reisen, die Anschaffung eines Reisekopfkissens.
Ein aufblasbares Nackenkissen ist besonders praktisch für Reisende. Klein und handlich kann es in jedem Gepäckstück verpackt und bei Bedarf in wenigen Momenten mit dem Mund aufgepustet werden. Das Kissen sorgt dafür, dass dein Kopf beziehungsweise Hals, wenn du im Sitzen schläfst, nicht zu Seite abknickt. Sicher kennst du es, wenn du ohne Kissen im Sitzen schläfst, dass du gelegentlich mit schmerzendem Hals aufwachst. Zu erwähnen ist hier außerdem, dass das aufpustbare Nackenkissen nur in sitzender Schlafposition genutzt werden sollte.
Außerdem existieren auch Reisekopfkissen, die sich von gewöhnlichen Kissen nur hinsichtlich der Größe unterscheiden. Das sorgt dafür, dass diese leicht verstau- und transportierbar sind. Leidest du oft unter Verspannungen, wenn du in Hotels mit anderen Kopfkissen als deinem eigenen schläfst, so macht die Anschaffung eines solches Reisekopfkissens Sinn, um dich auch auf Reisen angenehm schlafen und erholt aufwachen zu lassen

Das Wasserkissen

Wie es der Name hier bereits verrät, handelt es sich hier um Kissen, die mit Wasser gefüllt sind. Nach dem Kauf eines solchen Kissens, musst du dieses zunächst mit Wasser befüllen. Im Rahmen der Produktion eines Wasserkissens, wird ein Wassertank, der für dich weder erkenn- noch erfühlbar ist, in dessen Inneren verarbeitet. Interessant ist, dass du die Menge des Wassers und somit die Größe des Wasserkissens selber bestimmen und außerdem beliebig verändern kannst. Der Wasserkern des Kissens sorgt dafür, dass dein Hals- und Nackenbereich stabil gepolstert wird. Die Eigenschaften des Wassers bewirken, dass das Kissen anpassungsfähig ist. Diese Anpassungsfähigkeit stellt sogleich einen großen Vorteil des Wasserkissens dar. Ein weiterer, positiver Aspekt dieses Kissen ist, dass es bei verschiedenen Beschwerden schmerzlindernd wirkt. Ein Nachteil ist, dass das Wasser im Tank des Kissens ca. alle sechs Monate gewechselt werden sollte. Eben auf Grund der Befüllung mit Wasser, handelt es sich hier um ein besonders schweres Kissen, welches sich äußerlich allerdings nicht von einem herkömmlichen Kissen unterscheidet. In sehr unglücklichen Fällen kann es auch dazu kommen, dass undichte Stellen an dem Kissen auftreten. Das Wasserkissen sollte also besonders fern vor Haustieren, wie Hunde oder Katzen, die womöglich damit spielen möchten, aufbewahrt werden.

für bestimmte Krankheiten oder Bedürfnisse

Für Personen, die unter einer Allergie leiden, sind, wie bereits aufgeführt, Latex- oder allgemein Kunstfaserkissen besonders zu empfehlen, da Milben hier kein Nährboden gegeben wird. Für schwangere Frauen gibt es Schwangerschaftskissen, die dafür sorgen, dass auch mit Babybauch eine erholsame Schlafposition eingehalten werden kann. Bei besonders starken und schmerzhaften Verspannungen im Nacken, sollte auf ein Nackenkissen zurückgegriffen werden, das für den nötigen Halt dieser Körperpartie sorgt. Interessant ist hier außerdem, dass es sogenannte Anti-Schnarchkissen gibt. Diese sind jedoch ausschließlich für Rückenschläfer geeignet.

Allergien

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Schnarchen

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Nackenschmerzen

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Migräne

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Schlafapnoe

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Kleinkinder

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Schwangerschaft

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Die korrekte Pflege des Kopfkissens im Überblick

Wie weiter oben im Text erläutert, gibt es verschiedenste Arten und Materialien von Kopfkissen. Dementsprechend unterschiedlich ist auch die richtige Pflege derselben. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass du nicht alle Arten von Kopfkissen einfach so in der Waschmaschine waschen kannst. Nichtsdestotrotz, solltest du den jeweiligen Kopfkissen-Bezug jedoch regelmäßig waschen, um sich darin angesammelten Schweiß und andere Verunreinigungen zu beseitigen. Auch im Hinblick auf den Geruch des Kissens, ist das natürlich wichtig. Mit dem Waschen solltest du allerdings nicht so lange warten, bis das Kissen beziehungsweise dessen Bezug unangenehm riecht, denn dann befinden sich bereits viele Bakterien darin.
Ist das komplette Kissen waschbar, so solltest du dieses ungefähr alle halben Jahre einer Wäsche unterziehen. Wichtig ist, dass du dabei kein Voll-, sondern lediglich Feinwaschmittel verwenden solltest. Alternativ kannst du auch ein Haarshampoo nutzen, welches allerdings mild sein sollte. Die Waschmaschine sollte während des Waschens des Kissens auf den Schongang gestellt werden. Damit das Kissen nach dem Waschen richtig trocknen kann, solltest du es auswringen und danach noch ein Mal von der Maschine im Schleudergang trocknen lassen.
Erwähnenswert ist hier, dass sich einige Kopfkissen auch für die Trocknung in einem Wäschetrockner eignen. Ein praktischer Tipp für das Trocknen von Daunen- oder Federkissen im Inneren eines Wäschetrockners, ist, hier drei Tennisbälle hinzuzugeben. Diese sorgen dafür, dass die während des Waschens verklumpte Befüllung des Kissens wieder eine ursprüngliche, luftige Form bekommt. Alternativ kann ein Daunen- oder Federkissen auch per Hand aufgeschüttelt werden.
Das Lüften, damit das Kissen trocknet, ist nicht nur nach dem Waschen desselben wichtig, sondern sollte jeden Tag durchgeführt werden. Nach dem Lüften folgt das Ausschütteln. Das gilt natürlich nicht für Gel- oder Latexkissen, sondern vor allem für Kissen mit Daunen oder Federfüllung. Diese dürfen beim Lüften und auch beim Trocknen nicht der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein, da diese dafür führt, dass die Füllung beziehungsweise das Material brüchig wird.
Besitzt du ein Gelkissen, so solltest du von einer Reinigung in Eigenregie absehen und lieber eine Reinigung aufsuchen, die das Waschen professionell übernimmt. Nichtsdestotrotz können Gelkissen gepflegt werden, in dem du diese in regelmäßigen Abständen mit einem feuchten Tuch abwischt.

Fazit

Nach der Lektüre des Textes solltest du nun wissen, dass es bei dem Kauf eines Kopfkissens stets auf individuelle Bedürfnisse ankommt. Hier spielen Körpergröße sowie das –gewicht eine entscheidende Rolle. Ebenso entscheidend sollte die bevorzugte Schlafposition sein, die bei der Wahl des passenden Kissens ebenfalls zu berücksichtigen ist. Um das Kissen lange nutzen zu können, solltest du es regelmäßig pflegen. Hier ist es wichtig, auf die Angaben des Herstellers hinsichtlich der Pflegehinweise zu achten.
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Wenn ich nicht gerade mehr über das schlafen lerne, bin ich meistens zusammen mit meinem Mann und engen Freunden unterwegs. Ich liebe Unternehmertum und lerne, wie man sich täglich verbessert. Wir haben nur ein Leben und ich möchte es zum bestmöglichen machen. Ich hoffe, dass jeder, der unsere Seite findet, einen neuen Schlafansatz verfolgt. Die Welt muss aufhören, darüber nachzudenken, als etwas, "was wir einfach tun", sondern etwas, das uns "jeden Tag" ermöglicht.

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